Was zum Feiern!

Inzwischen haben wir mehr als 20.000 Besucher!

Da sind wir schon ein bisschen stolz drauf!

Danke für Euer Interesse.

Pamir Highway 2019

In diesem Jahr habe ich (Hans) mir einen großen Traum erfüllt und war auf dem Pamir Highway unterwegs.

Eine ganz besondere Reise.

Teil 1:

https://youtu.be/4y3GdbIDYEk

Teil 2:

https://youtu.be/p0-yqhdAhNI

Teil 3:

 https://youtu.be/dTUmfT-ZFPI

 

 

Madeira

Madeira stand schon länger auf meiner Wunschliste.

5 Tage hatte ich jetzt im September die Möglichkeit, mir selber ein Bild von der Blumeninsel zu machen.

Madeira ist autonom, gehört zu Portugal und liegt vor der Nordwestküste Afrikas.

Die Hauptstadt ist Funchal.

ca. 255.000 Menschen leben auf der Insel, davon fast die Hälfte in Funchal.

Abflug in München am 21.09. um 8:30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein.

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gelandet um 12:55 bei Nieselregen. Soviel zu dem tollen Wetter dort :-)

Nach dem Einchecken im Hotel in Funchal machten wir einen Spaziergang am Meer

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gönnten uns ein Eis und erkundeten die nähere Umgebung.

Mein erster Eindruck: zu viel Beton, zu eng, zu steil und vor allem zu viele Bettenburgen. Das war so anders, als ich es mir vorgestellt hatte.

Wie mein zweiter Eindruck war, erfahrt Ihr hier!

 

 

 

Ausflug in den Oberpfälzer Wald

Die letzten Sommertage nutzen zu Ausflügen in die Heimat - so ging es letzte Woche nach Waldmünchen, einem kleinen Ort im Oberpfälzer Wald, gleich an der Tschechischen Grenze. Es wurde bereits 910 von Mönchen gegründet.

1615 erichteten Thurn und Taxis dort die Reichsposthalterei.

1742 belagerte Franz Freiherr von der Trenck mit seinen Panduren die Stadt und forderte Kontributionszahlungen.

In Erinnerung an dieses Ereignis finden dort seit 1950 jährlich die Freilichtfestspiele mit mehr als 300 Laienschauspielern statt.

Nach der Öffnung des eisernen Vorhangs ist es wieder möglich, die Orte zu besuchen, die dem kalten Krieg zum Opfer gefallen sind. 1945 waren alle von deutscher Seite einsehbaren Orte auf tschechischem Gebiet "geschliffen", d.h. dem Erdboden gleich gemacht. 

Duzende Dörfer und Weiler entlang der neuen Grenze erlitten dieses traurige Schicksal und wurden im Laufe der Jahre von Moos und Sträuchern fast gänzlich "unsichtbar" gemacht. 

Eines davon ist Grafenried/Lucina.

Seit 2011 werden kontinuierlich die damaligen Anwesen wieder freigelegt. Begonnen wurde mit der Kirche St. Georg, gefolgt von dem Gasthaus und der Glashütte, die später zur Brauerei wurde. Auch den Friedhof von 1802 sollte man besuchen, auf dem einige Gräber wieder von den Angehörigen gepflegt werden.

Es wird noch viele Jahre dauern, bis man als Besucher erkennen kann, wie groß der Ort wirklich war.

Ich fand die Vorstellung bedrückend, dass hier Menschen von jetzt auf gleich ihr gesamtes Hab und Gut und vor allem ihre Heimat verloren haben.

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Wanderung

Zur Abwechslung war ich vom 26. bis 28.07.19 mal mit dem Zelt auf einem Campingplatz und von dort aus zu Fuß unterwegs - auch eine neue Erfahrung.

Ich wollte einfach wissen, in wie weit ich nach meiner Hüftdysplasie mit beidseitigen Endoprothesen in der Lage bin, kleinere Bergwanderungen zu meistern.

Allerdings war ich nicht alleine unterwegs, das hätte ich mir nicht zugetraut.

 

Auf dem Inntal-Campingplatz am Einödsee errichteten wir das Quartier. Der Platz ist zwar wunderschön, aber der Name hält nicht das, was er verspricht: er liegt nämlich zwischen Auto- und Eisenbahn und ist somit für Ruhesuchende nicht so optimal. Aber für zwei Nächte ist es durchaus in Ordnung.

Das Wanderziel war die Schuhbräualm auf 1157 m Höhe. Der Weg vom Wanderparkplatz "Oberes Jenbachtal" war der Weg als leicht/mittelschwer angegeben, mit Höhenunterschieden von ca 470 Metern. Die Gehzeit war mit ca 2 Stunden 30 Minuten angegeben. Wir machten uns also sehr motiviert auf den Weg, ich kam schnell ins Schwitzen, nicht nur, weil die Sonne es gut mit uns meinte. Die Stufen, die nach Oben führten waren zwar gut zu gehen, aber für meine kurzen Beine ziemlich hoch. Unter intensivem Einsatz meiner Wanderstöcke habe ich aber alle Hindernisse gemeistert.Vor allem der Ausblick immer wieder war fantastisch! Die Hütte erreichten wir in etwas mehr als der angegeben Zeit und darauf war ich schon ganz schön stolz. Da hatte ich mir die Pause mit einer köstlichen Brotzeit redlich verdient. 

Als ich dann wieder einigermaßen bei Kräften war ging es wieder zurück, nicht exakt den gleichen Weg, sondern etwas einfacher. Wobei es sich tatsächlich bewahrheitete, dass der Rückweg zwar schneller geht, aber nicht weniger einfach ist - nur anders, weil die Belastung mehr auf die Knie geht. Insgesamt waren wir nicht ganz drei Stunden unterwegs und ich wollte gerne sofort in Tiefschlaf fallen. Aber ich habe mich dann doch schneller erholt, als erwartet und selbst der Muskelkater am nächsten Tag hielt sich in Grenzen.

Also eine sehr positive Bilanz! Auf zum nächsten Ziel!

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