zum Jahreswechsel

Hallo liebe Leser,

 

2019 war ein sehr spannendes Jahr für mich, durfte ich doch erleben, dass DUMBO für mich alleine kein unlösbares Problem ist. Es war ein ganz besonderer Urlaub, auch wenn er für ein Reisemobil wie DUMBO es ist, keine Herausforderung war.

Eigentlich waren alle bisherigen Urlaube (bis auf die Tour von Hans auf dem Pamir-Highway von Hans dieses Jahr) keine Herausforderungen für ihn.

Auch der Besuch auf Madeira war ein Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Und all die kleinen Trips und Ausflüge haben dieses Jahr zu einem ganz besonderen gemacht.

Die Pläne für 2020 sind schon ziemlich konkret, geht es dann in die andere Richtung - in den Norden!

Ich bin gespannt, was uns dort erwartet.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr.

Bis dahin könnt ihr hier noch etwas stöbern - ich habe die restlichen Videos von 4x4 - Passion vom Pamir-Highway ergänzt.

 

Alles Gute für Euch - Eure Steffi

Was zum Feiern!

Inzwischen haben wir mehr als 20.000 Besucher!

Da sind wir schon ein bisschen stolz drauf!

Danke für Euer Interesse.

Pamir Highway 2019

In diesem Jahr habe ich (Hans) mir einen großen Traum erfüllt und war auf dem Pamir Highway unterwegs.

Eine ganz besondere Reise.

Diese Videos wurden erstellt von : 4x4 Passion.

Teil 1:

https://youtu.be/4y3GdbIDYEk

Teil 2:

https://youtu.be/p0-yqhdAhNI

Teil 3:

 https://youtu.be/dTUmfT-ZFPI

Teil 4:

 https://youtu.be/h6C-uDeUZoE

Teil 5:

https://youtu.be/h6C-uDeUZoE

Teil 6.1:

https://youtu.be/T3G5qWD4MRE

Teil 6.2:

 https://youtu.be/iE8kYXYab_I

Teil 7.1:

https://youtu.be/JOZvOo3W-_E

Teil 7.2:

https://youtu.be/MZvtmCrR1vk

Madeira

Madeira stand schon länger auf meiner Wunschliste.

5 Tage hatte ich jetzt im September die Möglichkeit, mir selber ein Bild von der Blumeninsel zu machen.

Madeira ist autonom, gehört zu Portugal und liegt vor der Nordwestküste Afrikas.

Die Hauptstadt ist Funchal.

ca. 255.000 Menschen leben auf der Insel, davon fast die Hälfte in Funchal.

Abflug in München am 21.09. um 8:30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein.

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gelandet um 12:55 bei Nieselregen. Soviel zu dem tollen Wetter dort :-)

Nach dem Einchecken im Hotel in Funchal machten wir einen Spaziergang am Meer

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gönnten uns ein Eis und erkundeten die nähere Umgebung.

Mein erster Eindruck: zu viel Beton, zu eng, zu steil und vor allem zu viele Bettenburgen. Das war so anders, als ich es mir vorgestellt hatte.

Wie mein zweiter Eindruck war, erfahrt Ihr hier!

 

 

 

Ausflug in den Oberpfälzer Wald

Die letzten Sommertage nutzen zu Ausflügen in die Heimat - so ging es letzte Woche nach Waldmünchen, einem kleinen Ort im Oberpfälzer Wald, gleich an der Tschechischen Grenze. Es wurde bereits 910 von Mönchen gegründet.

1615 erichteten Thurn und Taxis dort die Reichsposthalterei.

1742 belagerte Franz Freiherr von der Trenck mit seinen Panduren die Stadt und forderte Kontributionszahlungen.

In Erinnerung an dieses Ereignis finden dort seit 1950 jährlich die Freilichtfestspiele mit mehr als 300 Laienschauspielern statt.

Nach der Öffnung des eisernen Vorhangs ist es wieder möglich, die Orte zu besuchen, die dem kalten Krieg zum Opfer gefallen sind. 1945 waren alle von deutscher Seite einsehbaren Orte auf tschechischem Gebiet "geschliffen", d.h. dem Erdboden gleich gemacht. 

Duzende Dörfer und Weiler entlang der neuen Grenze erlitten dieses traurige Schicksal und wurden im Laufe der Jahre von Moos und Sträuchern fast gänzlich "unsichtbar" gemacht. 

Eines davon ist Grafenried/Lucina.

Seit 2011 werden kontinuierlich die damaligen Anwesen wieder freigelegt. Begonnen wurde mit der Kirche St. Georg, gefolgt von dem Gasthaus und der Glashütte, die später zur Brauerei wurde. Auch den Friedhof von 1802 sollte man besuchen, auf dem einige Gräber wieder von den Angehörigen gepflegt werden.

Es wird noch viele Jahre dauern, bis man als Besucher erkennen kann, wie groß der Ort wirklich war.

Ich fand die Vorstellung bedrückend, dass hier Menschen von jetzt auf gleich ihr gesamtes Hab und Gut und vor allem ihre Heimat verloren haben.

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